FAQ

Medizinische Tattooentfernung in Meckenheim:

Häufig gestellte Fragen

Wer die Entfernung einer Tätowierung mit Laser in Betracht zieht, hat meist viele Fragen. Die häufigsten habe ich in diesem FAQ-Bereich zusammengetragen. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um allgemeine Informationen handelt. Die Ergebnisse meiner Laserbehandlungen können von Person zu Person variieren.‎

Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie mich gerne kontaktieren!

Tattooentfernung Bonn
Welche Gründe gibt es, ein Tattoo entfernen zu lassen?

Was früher für immer auf der Haut blieb (oder bleiben musste, auch, wenn es nicht mehr gefiel), lässt sich heute wieder entfernen. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, sich eine Tätowierung weglasern oder die Haut auf ein Cover-Up vorbereiten zu lassen.

Diese können sein:

Das Tattoo gefällt nicht mehr oder ist nicht mehr angesagt.

Wie bei Mode, Frisuren und Haarfarben, so sind auch Tätowierungen allgemeinen Trends unterlegen. Was in den Achtzigern und Neunzigern „in“ war, ist heute vielleicht „out“. Ein Beispiel: Tribals – v. a. über dem Po („Arschgeweihe“) –, japanische Schriftzeichen, maritime Motive oder Sternchen auf dem Fuß waren vor Jahren angesagt, doch heute gefallen sie vielen Personen, die sich damit haben verschönern lassen, nicht mehr. In diesem Fall kann über eine Entfernung des Tattoos per Laser nachgedacht werden.

Es gibt einen neuen Lebenspartner.

Von der „rosaroten Brille“ beeinflusst, lässt sich so manche Frau oder so mancher Mann zum Zeichen der Liebe und Verbundenheit den Namen des Partners bzw. der Partnerin oder die entsprechenden Initialen in die Haut stechen. Das Liebestattoo hat jedoch einen großen Nachteil: Kommt es zum Beziehungsende, werden beide Personen täglich an das Scheitern erinnert. Zudem können diese Partnertattoos den Start mit einem neuen Partner erschweren. Ähnlich verhält es sich auch mit Freundschaftstattoos. Ein endgültiger Schlussstrich für eine gescheiterte Beziehung jeglicher Art kann durch die medizinische Entfernung der Tätowierung gezogen werden.

Der Job bzw. die Karriere lassen sich nicht mit einem auffälligen Tattoo vereinbaren.

In vielen Berufen und Branchen spielen das optische Erscheinungsbild und das öffentliche Auftreten eine wichtige Rolle. Heutzutage stellt es oft gar kein Problem mehr für den Job dar, tätowiert zu sein. Ist das Motiv jedoch auf einer gut sichtbaren Körperstelle zu sehen, kann es der beruflichen Laufbahn im Wege stehen. Das kann vor allem beim Staatsdienst, in der Bundeswehr, bei Fluggesellschaften oder großen Firmen der Fall sein. Auch aus diesem Grund ist es möglich, eine Tätowierung oder mehrere zu entfernen. Bitte denken Sie in derartigen Fällen daran, genügend Zeit für die Entfernung einzuplanen. Bis zum gewünschten Ergebnis werden mehrere Monate vergehen.

Der Tätowierer hat das Tattoo „verpfuscht“.

Manche Tätowierer bringen künstlerische Meisterwerke auf die Haut, andere sind mit nicht so viel Talent gesegnet, haben zu wenig Ahnung von dem, was sie tun, oder arbeiten schlampig. Daraus können verpfuschte Tattoos, Schreibfehler (vor allem, wenn Schriftzeichen einer anderen Sprache genutzt werden) oder andere „Tattoo-Fails“ resultieren. In manchen Fällen ist ein Cover-Up nicht erwünscht oder nicht möglich, die Entscheidung fällt auf die Entfernung des Tattoos.

Wie funktioniert die Entfernung von Tätowierungen mit dem Laser?

Die Farbpigmente, die beim Tätowieren unter die Haut gebracht wurden, absorbieren das in die Haut eindringende Laserlicht. Dabei zerfallen sie in kleinere Partikel. Diese werden von den Makrophagen (Immunzellen, auch bekannt als „Fresszellen“) aufgenommen und vom Körper, speziell über das Lymphsystem, abgebaut. Mit jeder Behandlung wird eine weitere Farbschicht der Tätowierung mit dem Laser sozusagen freigelegt und behandelt. Dies geht so lange, bis das Tattoo vollständig entfernt oder aufgehellt ist.

Ist die medizinische Tattooentfernung mit dem Laser sicher?

Klinische Studien belegen, dass die Laserbehandlung eine sichere und gleichzeitig relativ sanfte Methode zur Entfernung einer Tätowierung ist. Die umliegende Haut wird dabei nicht verletzt. Zudem arbeite ich mit einem innovativen, hochqualitativen Lasergerät, das CE-zertifiziert ist und das Zertifikat der US-Gesundheitsbehörde FDS (Food and Drug Administration) hat.

Warum ist die Tattooentfernung mit dem Q-Plus MT EVO-Lasergerät bei mte empfehlenswert?

Gütegeschaltete Laser (sogenannte Q-switched Laser) gelten als Goldstandard bei der Entfernung von Tätowierungen. Gütegeschaltet bedeutet, dass das Laserlicht über einen Zeitraum von tausendstel Sekunden quasi gesammelt wird, bevor es in einem komprimierten Lichtblitz auf die Haut gebracht wird.

Das Q-Plus MT EVO-Lasergerät vereint einen Rubin- und einen Nd:YAG-Laser in einem Gerät. Es stellt daher eine wahre Revolution dieser gütegeschalteten Geräte dar: Während andere Laser mit nur einer oder zwei Wellenlänge/n arbeiten, so verfügt das Gerät in meiner Praxis über dreifach aktive Wellenlängen und verschiedene Emissionsmodi. Das wirkt sich positiv auf die Entfernung von Farben aus: Wo andere Tattooentfernungs-Studios mit ihren Geräten an ihre Grenzen kommen, kann das gewünschte Behandlungsergebnis bei mte effektiver erreicht werden.

Ist die Tattooentfernung mit dem Q-Plus MT EVO-Lasergerät schmerzhaft?

Die Behandlung mit dem Laser kann je nach persönlicher Schmerzempfindlichkeit unterschiedlich wahrgenommen werden. Die Zerkleinerung der Farbpigmente kann mit einem kurzen Nadelstich verglichen werden. Nach dem Gefühl, das die ersten Impulse des Lasers hinterlassen, können Sie sich auf die folgenden Empfindungen einstellen.

Während der Behandlung wird Ihre Haut mit dem Kaltluftsystem Cryo 6 gekühlt. Dieses reduziert das Schmerzempfinden und reduziert die Nebenwirkungen.

Was ist das Besondere am Kaltluftsystem Cryo 6, das während der Behandlung eingesetzt wird?

Andere Praxen zur Tattooentfernung setzen auf Kühlmethoden wie die Kontaktkühlung, Kältesprays oder Icepacks. Diese können meist nur im Anschluss an die Behandlung eingesetzt werden, da sie ansonsten den Laservorgang beeinträchtigen.

In meiner Praxis setze ich auf das Kaltluftsystem Cryo 6 vom Weltmarktführer Zimmer. Das Besondere daran ist, dass Ihre Haut parallel zum Laservorgang gekühlt werden kann, ohne dass die Wirkung des Lasers beeinträchtigt wird.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass durch eine Kühlung mit dem Cryo-6-Gerät die Schmerzempfindlichkeit der Patienten nachweislich reduziert wird. Gleichzeitig werden thermische Schäden an der Haut verhindert. Auf diese Weise wird die Laserbehandlung besser vertragen.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: zum einen vom individuellen Hauttyp, zum anderen von der Größe der Tätowierung, dem Körperbereich, auf dem sie gestochen wurde sowie der eingebrachte Farbmenge und Farbe. Dunkle Töne wie Schwarz, Braun oder Blau sind schneller zu entfernen, aufwändiger sind Farbtöne wie Rot, Orange oder Gelb.

In der Regel sind 6 bis 15 Sitzungen nötig, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Für die Vorbereitung auf ein Cover-Up sind entsprechend weniger Behandlungen ausreichend.

Zwischen den verschiedenen Behandlungen sollten jeweils 6 bis 8 Wochen liegen, damit die behandelte Haut sich regenerieren kann.

Darf ich nach den Laserbehandlungen in die Sonne oder ins Solarium?

Eine UV-Bestrahlung der behandelten Region sollte während der gesamten Zeit, in der Sie sich in einer Laserbehandlung befinden, und über weitere 6 Monate nach dem Abschluss der Behandlung vermieden werden. Falls Ihnen dies nicht möglich ist, sollten Sie die behandelten Bereiche abdecken, unbedingt mit LSF 50 schützen und so schnell wie möglich Schatten aufsuchen. Auch auf die Sonnenbank sollten Sie nicht gehen.

Das Risiko von Pigmentverschiebungen bzw. Farbveränderungen der Haut erhöht sich bei direkter Sonneneinstrahlung/UV-Bestrahlung.

Ich empfehle Ihnen, die Behandlungstermine aus diesen Gründen Ihrer persönlichen Urlaubsplanung anzupassen.

Darf ich nach den Laserbehandlungen ins Schwimmbad oder in die Sauna?

Um das Infektionsrisiko zu minimieren, sollten Sie mindestens 7 Tage nach der Behandlung weder ins Schwimmbad noch in die Sauna gehen.

Bei wem darf keine Laser-Tattooentfernung erfolgen?

Ob die Laserbehandlung bei Ihnen durchgeführt werden darf, kläre ich mit Ihnen in einem ausführlichen Beratungsgespräch, das vor einem Behandlungszyklus steht.

Keine Laser-Tattooentfernung darf stattfinden bei:

  • schwangeren Frauen oder Frauen in der Stillzeit
  • Patienten, die an bestimmten Erkrankungen leiden (Hämophilie, Diabetes, Herz-Kreislaufprobleme, Epilepsie, Nieren- oder Lebererkrankungen, Infektionskrankheiten wie HIV oder Virushepatitis)
  • Patienten, die bestimmte Medikamente einnehmen (Blutverdünner, Kortison, Antibiotika, Chemotherapeutika, Medikamente, die die Haut lichtempfindlich/photosensibel machen)
  • Patienten mit offenen Wunden im Bereich der zu behandelnden Stellen
  • Patienten, die Alkohol oder Drogen konsumiert haben
Warum ist die medizinische Tattooentfernung bei Manuela Eisenblätter die richtige Adresse für mich?

Das hat verschiedene Gründe:

  • Bei der modernen Tattooentfernung wird ein spezieller Laser – bei mte das hochwertige Q-Plus MT Evo von Asclepion Laser Technologies – genutzt. Dieses Gerät ermöglicht es, Tattoos mit dreifach aktiven Wellenlängen und der revolutionären Kombi-Technologie zu behandeln bzw. zu entfernen. Bei mte kommt also ein besonders neuartiges und effektives Gerät zur Anwendung, das nahezu alle Tätowierungen entfernen oder erheblich aufhellen kann.
  • In anderen Studios und Praxen, in denen Tattoos mit Laser entfernt werden, kommen Kühlmethoden wie die Kontaktkühlung, Kältesprays oder Icepacks zum Einsatz. Diese können meist nur im Anschluss an die Behandlung eingesetzt werden.
    Bei mte profitieren Sie vom Kaltluftsystem Cryo 6. Damit kann Ihre Haut schon während der Behandlung gekühlt werden. Schmerzen und mögliche Nebenwirkungen werden auf diese Weise reduziert.
  • Genau wie Tattoos nicht von irgendjemandem gestochen werden sollten, so sollten sie auch nicht von irgendjemandem entfernt werden. Es kommt immer auf die jeweilige Qualifikation an. Sie sollten sich an einen ausgebildeten Spezialisten wenden, der unter hygienisch einwandfreien Bedingungen und unter Berücksichtigung medizinischer Gesichtspunkte arbeitet. Daher bin ich, Manuela Eisenblätter, als Medizinerin die richtige Fachfrau für Ihre Behandlung.
  • Ich heiße Manuela Eisenblätter und bin nicht nur Ärztin und auf die Laserbehandlung spezialisiert, sondern kann mich auch in Ihre Lage versetzen: Ich habe selbst verschiedene Tattoos und mir bereits einige Tätowierungen wieder entfernen lassen. Ich weiß, welche Motivationen Sie zu dieser Behandlung bewegen und habe genaue Kenntnis darüber, wie sich die Behandlung anfühlt. Als Expertin kann ich Ihnen genau schildern, was auf Sie zukommt.
  • Nicht nur wegen der Qualifikation und der technischen Werte ist mte medizinische Tattooentfernung Eisenblätter die richtige Adresse, wenn Sie Ihre Tätowierung entfernen lassen möchten. Auch die Atmosphäre in der Praxis ist äußerst angenehm: Während der Behandlung liegen Sie auf einer sehr bequemen Therapie- und Massageliege, die Ihnen Entspannung pur verspricht. Die Liege hat ein patentiertes elektrisch verstellbares Kopfteil mit absenkbarer Armablage für die Bauchlage. Das Bauchlagekissen ist superweich. In Rückenlage können Sie von einem gänzlich neuen Liege-Erlebnis profitieren.
Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen bei der medizinischen Tattooentfernung mit Laser?

Trotz aller Sorgfalt bestehen auch bei der medizinischen Tattooentfernung Risiken – wie bei jedem anderen Eingriff in den Körper auch. Mein Anliegen und meine Pflicht ist es, Sie nicht nur über die Erfolgsaussichten der Behandlung aufzuklären, sondern auch über mögliche Nebenwirkungen und eventuelle Grenzen.

In der Regel verläuft die Laserbehandlung komplikationsarm. Unmittelbar nach der Behandlung können Rötungen, Schwellungen und Reizungen der Haut auftreten. Eine Blasenbildung, leichte Blutungen und Verkrustungen sind möglich, die jedoch bei entsprechender sorgfältiger Nachsorge ohne Folgen abheilen.

Das Infektionsrisiko ist gering, hier ist jedoch auch die Nachsorge und Pflege durch den Patienten entscheidend. Dies wird u. a. im Erstgespräch ausführlich erläutert.

Da es zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen kann, die die Haut lichtsensibel machen (z. B. bestimmte Antibiotika, Antidepressiva und Johanniskraut; siehe dazu auch die Frage: „Bei wem darf keine Laser-Tattooentfernung erfolgen?“), ist das offene und ehrliche Erstgespräch von entscheidender Bedeutung für den Erfolg einer Laserbehandlung.

Kann auf der mit dem Laser behandelten Stelle ein neues Tattoo gestochen werden?

Das ist durchaus möglich. Sie sollten Ihrer Haut nach einer abgeschlossenen Tattooentfernungs-Behandlung jedoch genügend Zeit geben, sich vollständig zu regenerieren. Mindestens vier bis sechs Monate sind hierbei empfehlenswert.

Warum ist die Entfernung eines Tattoos mit Laser empfehlenswert?

Die medizinische Tattooentfernung mit Laser ist eine erprobte und wissenschaftlich erforschte Methode. Sie wird als effektiv und vergleichsweise sicher eingestuft.

Andere Verfahren, die Tätowierung zu entfernen, sind durchaus drastischer (z. B. das Abschleifen der Haut oder die chirurgische Entfernung von Tätowierungen). Es gibt auch die Möglichkeiten, Tattoos mit Cremes oder injizierten Flüssigkeiten zu entfernen.

Diese Techniken sind aber teilweise höchst umstritten und haben meist deutlich mehr Nebenwirkungen (z. B. Narbenbildung, Entzündungsreaktionen, Schäden der angrenzenden Haut).